Elisabeth Ortner
Elisabeth Ortner lebt heute in Unterdießen bei Landsberg. In ihrem kleinen Haus mit Garten fühlt sie sich so richtig wohl. Hier hat die April 1950 in Ebersberg geborene gelernte Bürokauffrau endlich gefunden, was sie schon immer gesucht hat: Harmonie, Ruhe und Entspannung mitten in der Natur. Hier kann die leidenschaftliche Gedichte-Sammlerin das tun, was sie am liebsten macht: lesen und selber schreiben. Lieder und Gedichte über die Natur, die Menschen, über Begegnungen und die Liebe mit all ihren Licht- und Schattenseiten. Mal hochdeutsch, mal bayerisch – wie ihr gerade der Schnabel gewachsen ist. Dass ihre „Botschaft“ bei den Zuhörern ankommt, hat Elisabeth Ortner bereits 1990 bei einem ersten Gedichte- und Liederabend in Eching am Ammersee erfahren. Dass sie allerdings etwas Besonderes sind und sogar aus dem Rahmen der „bayerischen Schwemme der Mundartgedichte“ herausfallen, hat sie erst glauben wollen, als sie es aus dem Mund des Münchner Turmschreibers Franz Ringseis (Professor Neuhäusler) erfahren hat. Mit dieser Bestätigung und dem von der Qualität der Gedichte überzeugten EulennestVerlag entstand daraus das erste Buch „Und die Welt bleibt die Welt“. Die Texte sind lebendig und humorvoll, mal leise, mal lauter, mal tiefsinnig, mal federleicht – und sie treffen immer mitten ins Leserherz.
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